How I met Armenia

Ich hatte bereits erwähnt, dass Serendipity mein Lieblingswort ist.
Serendipity – der wunderbare, fantastische Zufall, der das Leben verändert, uns einen Schritt weiterbringt, wenn wir feststecken, oder uns einfach nur im Alltag ein Lächeln auf das Gesicht zaubert.
Jetzt möchte ich von einem solchen Zufall berichten:
Im Herbst 2010 bin ich nach Venedig gereist und hatte „Eat, pray, love“ von Elisabeth Gilbert als Reiselektüre dabei. Ich habe in Italien nur den Italienteil des Buches gelesen und es dann erst mal wieder zur Seite gelegt.

Irgendwann habe ich weiter gelesen.
Ich hatte mich gerade bei 
NOVICA angemeldet um ein Oware-Spielbrett meines Freundes KofiTall aus Ghana zu kaufen, da lese ich in dem Buch wie Elisabeth Armenia Nercessian de Oliveira, die Mitbegründerin von NOVICA in Bali kennenlernt.
Ich war völlig aus dem Häuschen wegen des Zufalls. 
 
Elisabeth war bei Armenias Erscheinen in dem Laden der Heilerin Wayan, einer gemeinsamen Freundin, auf der Stelle völlig beeindruckt von Armenia. Für sie verfügt Armenia über eine beträchtliche Menge „pretty power“, einer Mischung aus Schönheit, Charme, Intelligenz und Durchsetzungsvermögen.
Die Mexikanerin Armenia war lange Zeit für den UN-Hochkommissar für Flüchtlinge tätig gewesen, vor allem als Friedensunterhändlerin in El Salvador und Nicaragua. Sie spricht acht Sprachen fließend und trägt laut Elisabeth „die tollsten Schuhe, die ich seit Rom gesehen habe“. Selbst im tiefsten Dschungel und in lebensgefährlichen Situationen achtet Armenia stets darauf, „adrett auszusehen und feminin zu wirken“. Denn „auch inmitten der schlimmsten Tragödien und Krisen gibt es keinen Grund, erbärmlich auszusehen. … Und deswegen habe ich auch im Dschungel immer Make-up aufgelegt und Schmuck getragen. Gerade genug um zu zeigen, dass ich mich nicht gehen lasse.“, ist ihre Philosophie.
1998 gründete sie zusammen mit ihrer Tochter Milena, deren Partner Roberto Milka und weiteren Familienmitgliedern und Freunden den Marktplatz NOVICA im Internet.
NOVICA bietet Künstlern und Kunsthandwerkern aus Mexiko, Indonesien, Indien und Afrika eine Plattform, um ihre Werke in alle Welt zu verkaufen.
Wichtig ist den Betreibern von NOVICA der Austausch zwischen Künstlern und Kunstkäufern gemäß dem Motto
„In the spirit of the Internet, let us bring you together.”.
NOVICA ist Partner der National Geographic Society. Das Unternehmen vereint for-profit Bestrebungen mit humanitärem Engagement.   

Diese Geschichte ist schon eine Weile her. Und ich weiß leider immer noch nicht, was sie mir sagen will. Da sie mich aber immer noch beschäftigt, habe ich sie hier aufgeschrieben. Vielleicht gelingt es mir ja zufällig, auf diesem Weg die Bekanntschaft von Armenia zu machen, die mir eine höchst interessante Person zu sein scheint.

Hier ein Link zu besagter Stelle im Buch „Eat, pray, love“: http://www.novica.com/news/index.cfm?articleid=252

Ein Interview mit Armenia Nercessian de Oliveira: http://www.novica.com/news/armeniainterview.cfm

Und hier der Link zu NOVICA für Interessenten von schönem Kunsthandwerk: http://www.novica.com/ 

Hier kann man „Eat, Pray, Love“ von Elisabeth Gilbert bestellen: http://www.amazon.de/Eat-Pray-Love-Elizabeth-Gilbert/dp/3833306874/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1333739491&sr=1-2

http://www.buch.de/shop/home/suche/?sq=eat+pray+love&sswg=ANY&suchen=Senden&timestamp=1333739745880

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